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BENEDICTE BÜTLER

Nach dem Abschluss der Wirtschaftsmittelschule Bern beginnt Benedicte eine zweite Ausbildung am Konservatorium Biel, und erhält l994 Ihr Diplom als Rhythmiklehrerin.

Während Ihrer Ausbildung wirkt Benedicte in verschiedenen Aufführungen als Musikerin (Klavier, Akkordeon) und Spielerin / Tänzerin mit.

1994 beginnt die Zusammenarbeit mit Clemens Lüthard. 1995 bildet sie sich an der staatlichen Zirkusschule in Moskau in Partnerakrobatik, Equilibristik, Seil und Jonglage weiter. Es folgen mehrere Stücke, die alle mit dem Zelt durch die Schweiz  touren und auch im In- und Ausland in Theatern, Schulen und Festivals gespielt werden.

Seit 1999 tanzt Benedicte auf dem Seil und hält die Balance zwischen Artistin, Mutter, Hausmanagerin  und Zirkuspädagogin. Als Ausgleich vertieft sie sich ab 2008 ins Yoga und erhält 2012 Ihr Diplom als Yogalehrerin (Iyengar Yoga Schweiz).

Seit 2005 engagiert sich Benedicte als künstlerische Leiterin, Circuspädagogin und Yogalehrerin in der Circusschule Cirque-en-Ciel.

 
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CLEMENS LÜTHARD

Clemens bildete sich bei EG Böttger, Pantomime Bern, als Pantomime aus und erhielt 1991 das Lehrdiplom für Elementarpantomime. In den folgenden Jahren arbeitete er als Pantomime / Schauspieler mit verschiedenen Regisseuren. Mit zwei Solostücken pie er durch die Schweiz, Deutschland und Italien. Als Pantomimelehrer unterrichtete er während Mehrere Jahren und inszenierte verschiedene Stücke.

Nach einer Bühne an der staatlichen Zirkusschule in Moskau entstand seine Clownfigur Kuno, die sich seither mit jedem Stück weiterentwickelte. Live - Musik und verschiedene Zirkuselemente wie Akrobatik, Jonglage, Schlappseil und freistehende Leiter wurden neben Pantomime / Theater die Mittel um seine Stücke zu gestalten.

1993 gründete Clemens Lüthard seine One-Man-Show TEATRO KUNO das jetzige KUNOS Circus Theater. 1994 begann die Zusammenarbeit mit Benedicte Bütler. In den folgenden Jahren entwarf er sterben Stücke von KUNOS Circus Theatre und realisierte sie mit verschiedenen Mitspielern: innen.

l995 besuchten Clemens und Benedicte gemeinsam noch einmal die Zirkusschule in Moskau und bilden sich in Partnerakrobatik, Equilibristik, Seil, Jonglage und Gesang weiter. Es folgten viele Stücke. 

Clemens führt auch immer wieder Regie und spielt in Produktionen anderer Truppen mit.

2000 - 2004  künstlerische Leitung des Kinderzirkus "Toamême" und des "Cirque de Poche" (Probe- und Aufführungsraum). Arbeit als Zirkuspädagoge und Regisseur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Zirkusschule.

2003 findet erstmals  Internationales Circus Fest "Circus Charmey", Clemens ist Mitinitiant und künstlerischer Leiter.

Ab 2005 Bezug und Einrichtung eines Winterquartiers mit Probe und Kursraum in Pres-vers-Noréaz, FR. Gestern entsteht auch die Circus Schule „Cirque-en-Ciel“.

Mit Cirque'en Prez entsteht ab 2014 ein Festival und auch der Cirque d'Hiver wird zu einer jährlich stattfindenden Veranstaltung.                            

 
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JOSEPH GREMAUD

Mit 14 entdeckte Joseph die verschiedenen Zirkusdisziplinen unter der Anleitung von Clemens Lüthard in Cirque-en-Ciel. Er begann mit Kontaktjonglage und wandte sich später der Partnerakrobatik zu, welches er 8 Jahre lang praktizierte. Im Jahr 2017 entschied er sich für eine professionelle Ausbildung in Tilburg, an der Academy of Circus and Performance Art, wo er seine akrobatischen Fähigkeiten perfektionierte. Die ersten beiden Jahre hatte er als Hauptdisziplin Partnerakrobatik, wechselte dann für einige Monate zu Mast um schlussendlich seinen Bachelor-Abschluss mit der Hauptdisziplin Jonglage zu machen. 

Im Jahr 2021 absolvierte Joseph eine Informatikausbildung, weshalb er den Einsatz von Technik im Zirkus interessieren. Derzeit forscht er an der Räumlichkeit von Klang, um eine neue Form der Live-Performance zu schaffen.

Er liebt es, Zirkuskünste zu unterrichten und beschloss im August 2021 nach Cirque-en-Ciel zurückzukehren, um Zirkusunterricht zu geben. 

 
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BERNARD SCHWENTER

Seit dem siebten Lebensjahr nahm Bernard Gitarrenunterricht und mit 14 tourte er als Zauberer mit dem Robinson Circus. Im Alter von 15 Jahren wollte er neben Erroll Garner auch das Klavier beherrschen, ein Ziel, das er jedoch nie erreichen würde.

Nach dem Studium folgten einige Semester Mathematik an der Universität Lausanne sowie viele Abende hinter den Trommeln der Jazzclubs am Genfersee. 1976 gab er Mathematik auf, schrieb sich am Freiburger Konservatorium ein und legte die erforderlichen Prüfungen zum Lehrer für klassische Gitarre ab. Seit 1987 unterrichtet er auch an der normalen Freiburger Schule, der heutigen HEP. Gleichzeitig machte er eine Karriere als Jazz-Banjoist, durch die er Auftritte in vielen Ländern hatte.

Bernard schrieb Musik und trat in mehreren Shows auf.

Bernard ist einer der seltenen europäischen Banjo-Solisten; er tritt regelmäßig als Solist oder „Special Guest“ mit zahlreichen Gruppen auf Jazzfestivals in Europa und den USA auf und wird regelmäßig als Konzertperformer und Workshopleiter zu internationalen Banjotreffen eingeladen.

 
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YVON FRAGNIÈRE

Schon in jungen Jahren entdeckt und erlernt Yvon selbstständig die Grundlagen des Diabolos und Einrads. Von 2004 bis 2014 trainierte Yvon in verschiedenen Zirkusschulen wie Fun'en'Bulle, Arabas Circus und Cirque-en-Ciel, wo er auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Als Hauptdisziplinen wählte er Jonglieren und Akrobatik, etwas später kam das Feuerspucken hinzu.

 

2015 begann eine Art zweijährige Auszeit vom Zirkus. Während dieser zwei Jahre hatte er die Möglichkeit, bei verschiedenen Festivals aufzutreten.

 

Ende 2017 kehrte Yvon an die Cirque-en-Ciel-Zirkusschule zurück, diesmal jedoch als Lehrer. Neben seiner Lehrtätigkeit hatte er die Möglichkeit, als Techniker für das Zirkustheater Kunos zu arbeiten. Er versucht sich an seiner ersten Audition um einer professionellen Zirkusschule beizutreten. Er wurde jedoch nicht angenommen. 2018 entschied er sich, seinen Zirkustraum zu verwirklichen, indem er neuen Unterricht im Zarti'Cirque in Ste-Croix nahm. Ende Dezember spielt er für das Winterkabarett des Kunos Circus Theatre.

 

Seit 2019 ist Yvon nach Berlin gezogen, um an der Etage zu studieren. Dort arbeitet er am Jonglieren, das seine Hauptdisziplin bleibt. Seine zweite Disziplin ist der Handball als Flieger. Mit seinem Partner arbeiten sie auch an dem, was sie Acro-Jonglage nennen. Während seines Studiums war er Bühnenleiter für Die Etage Werkstatt und Riggingman für die Abschlussshow 2020.

 
 
 
 
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ARLETTE DELLERS

Arlette absolvierte ein Jahr der Grundausbildung Bühnentanz ZTTS und studierte darauffolgend sieben Semester an der Höheren Fachschule für Zeitgenössischen und Urbanen Bühnentanz. Sie schloss ihre Berufsausbildung im Januar 2021 mit dem Titel Bachelor of Arts in Urbanem und Zeitgenössischem Bühnentanz ab.

 

Als Tänzerin und Choreografin ist sie Teil von zeitgenössischen Tanzproduktionen. 2015 gründete Arlette die Tanzcompagnie „FLUX crew“ mit und agiert seither als künstlerische Co-Leitung. Seit 2020 ist sie Mitglied des Merge Dance Collective's.

Seit mehreren Jahren ist Arlette Fachgruppenmitglied für Tanz / Theater bei der Jugendkulturstiftung GGG Kulturkick. Seit 2018 ist sie im Programmteam des Lila Queerfestivals und Hauptzuständige für die Sparten Tanz und Theater. 

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PIA RINGEL

Pia studierte sieben Semester an der Höheren Fachschule für Zeitgenössischen und Urbanen Bühnentanz und schloss im Januar 2021 mit dem Bachelor of Arts in Urbanem und Zeitgenössischem Tanz ab. Pia wirkt in verschiedenen Projekten als Tänzerin, Choreografin und Tanzvermittlerin. 2015 gründete sie die Tanzcompagnie FLUX Crew mit und agiert seither als künstlerische Co-Leitung. Seit 2020 wirkt Pia als Tanzvermittlerin im Education Tanzprogramm der MIR Compagnie mit. 

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LOUIS LÜTHARD

Seit seiner Kindheit bewegt sich Louis viel, da seine beiden Eltern Zirkusartisten sind.

Seit er vierjährig ist, performt er regelmäßig mit der Familie an Zirkusvorstellungen.

Mit zwölf Jahren entdeckte er dann mit Breaking das Tanzen für sich und hat sich mit der Zeit mehr und mehr für andere Streetstyles interessiert.

Seit 2019 macht er den Bachelor in Zeitgenössischem und Urbanem Bühnentanz im Tanzwerk101 in Zürich, um das Tanzen zu seinem Beruf zu machen. Er ist Stipendiat der Fritz-Gerber Stiftung für begabte junge Menschen.

Louis nimmt an Battles teil und wirkt bei unterschiedlichen Aufführungen mit. Er ist Teil von Color Jam und seit 2020 ein Mitglied der FLUX Crew.

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VICTOR GOYETTE

Im Alter von 15 Jahren begann Victor, die Schule „Cirque-en-Ciel“ zu besuchen, wo er sofort von Partnerakrobatik fasziniert war, der Disziplin, die ihn 6 Jahre lang begleitete.

Im Jahr 2018, nach dem Abschluss seiner Matura, beschloss er, an den Aufnahmeprüfungen der ACaPA-Akademie in den Niederlanden teilzunehmen, um nicht nur mehr über den Zirkus, sondern auch über Theater, Tanz, Clownerie usw. zu lernen. Nachdem er angenommen wurde, beschließt Victor, seinen Traum in Tilburg zu leben. 2019 wird er sich nach einer Zeit des Zweifels entscheiden, sich von seiner Akrobatikpartnerin zu trennen und mit Mast zu beginnen, ein erster Wendepunkt in seinem künstlerischen Leben. Ende 2018 lernte er Nastassja Coucke kennen, mit der er sich Ende 2019 entschloss, an einem Duo-Projekt mit Handstand, Partnerakrobatik und Mast zu arbeiten.